Spannend: Verliert Illbruck noch?
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Volvo Ocean Racer in der Ostsee: Die "djuice dragons" vor dem Norwegischen Leuchtturm bei Arendal am Mittwoch morgen. (Foto © Jon Nash /volvooceanrace.org) |
Der Druck auf die führenden Schweden ist ungeheuer. Mark Rudiger, Navigator
der "Assa Abloy" schreibt von Bord: "Was für ein Tag. Heilige Kuh ( "holy Cow.") Du kannst die Spannung mit einem Messer schneiden. Magnus Olsen läuft rum wie die Katze auf dem heißen Blechdach und überlegt ständig, wo es lang gehen soll. Gestern, als "Team SEB" führte, mussten wir ihn sedieren und in der Koje festbinden ... " Und Skipper Knut Frostad von der hinten liegenden "djuice dragons" will alle seine Park-Strafgelder bezahlen, wenn die Führenden im leichten Wind vor der Göteborg-Küste einparken und er noch eine Chance hat, heranzukommen. ( Er liegt mit "djuice dragons" 21 Meilen hinter der Führenden zurück – er hat die Chance bei abnehmendem Wind unter der Küste!.)
Sie haben den Humor noch immer – trotz der immensen Konzentration auf jeden Meter Gewinn und jede auch noch so kleine Veränderung in Windstärke und Richtung. Vor Göteborg hute nacht kann alles ganz anders aussehen ...


