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Die "Illbruck" beim Zieldurchgang in Kiel – als zweite der Etappe, und als erste deutsche Gewinnerin der Weltregatta Volvo Ocean Race 2002, inmitten hunderter Zuschauerboote. (Foto © Rick Tomlinson/ volvooceanrace) |
Das Wasser der Kieler Förde war aufgewühlt von hunderten Zuschauerbooten, und ebenso aufgewühlt werden Skipper John Kostecki, die Crew und Chairman Michael Illbruck sein: Diese berühmteste aller Weltregatten zu gewinnen, gegen die Konkurrenz der besten Hochsee-Segler der Welt, lässt sie ebenso jubeln wie die hunderttausende Zuschauer in Kiel.
Die "Assa Abloy", die einen schlechten Start erwischte und vor allem im großen Belt am Sonntagmorgen zurückgefallen war, kam nicht an die Illbruck heran: Während die beiden Führenden guten Wind mit etwa 10 Knoten hatten, lag das Feld bei flauem Lüftchen kurz hinter der Südspitze Langelands.
Einen harten Kampf lieferten sich die beiden Nautor-Boote, die "Amer Sports One" und die Frauencrew "Amer Sports Too", die um den vierten Rang dieser Etappe kämpften – die Frauen lagen um 18:45 Uhr vorn! "Amer Sports One" wird damit nach einem vierten oder fünften Platz den Gesamt-Dritten machen.
Die "djuice dragons", die diese Etapep von Göteborg nach Kiel seit Sonntag vormittag anführte, hat damit zum ersten Mal eine Etappe - und dann die eherenvolle letzte - gewonnen. Die Teams von "Illbruck" , "djuice dragons", "Assa Abloy" und die beiden Amer Sports waren östlich um Anholt herum gesegelt und hatten damit die richtige taktische Entscheidung getroffen: Noch vor dem Belt überholten sie die anderen.
Gegen 22:30 Uhr deutscher Zeit werden alle Yachten im Ziel in Kiel sein.
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