Geht klar: Volvo Ocean 2005
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Volvo Racer an Land in Götebnorg, Vorbereitung auf die letzte Etappe nach Kiel. (Foto © Richard Langdon/ Ocean Images) |
Die Entschedung des Konzerns gaben Mr. Hans-Olov Olsson, President der Volvo Car Corporation, Mr. Jorma Halonen, President der Volvo Trucks und
Repräsentant der Volvo-Group, sowie Mr. Helge Alten, Chief Executive
des Volvo Ocean Race, bekannt. Das Volvo Ocean Race, das am 9. Juni in Kiel zu Ende geht, habe so spannendes, dichtes Segeln wie nie zuvor gezeigt, einen Weltrekord für Einrumpfboote, und einen guten Mix aus Kurzen und langen Etappen.
Ein Start in Europa soll bereits geplant sein. Etappeziele liegen in Süd-Afrika, Süd Amerika, den USA und Europa, so die Volvo-Herren. Details sollen im Frühling 2003 bekannt gegeben werden. Auch Flotten-Rennen innerhalb der Häfen, die für die Wertung zählen, werden in betracht gezogen.
Kosten kleiner – Volvo Ocean auf Farr 40 oder Open 60s ?
Die Einstiegs-Kosten für die Teams sollen niedriger werden – das ist allerdiings eine Notwendigkeit für die Weltregatta: Nur damit lassen sich mehr Syndicate zum Start bewegen. Und die Kosten liegen nicht nur im Boot: Bei den Einzel-Konstruktionen ist vor allem der Materialwert für Segel und Ersatzteile enorm hoch, wesentlich höher als etwa für eine Einheitsklasse wie die Mumm 30 oder – durchaus denkbar – die Farr 40 ...
Zudem schlagen die Logisitk-Kosten enorm zu Buche: die Teams müssen zwei fast identische Container-Züge per Schiff um die Welt schicken, um in den weit auseinander liegenden Häfen jeweils ihre Ersatzteile und Ausrüstungen parat zu haben. Wenn ein Container-Zug von Kapstadt nach Sydney geht, muss der andere bereits nach Rio verschifft werden, damit mit den "langsamen" Container-Frachtern alles rechtzeitig am Etappenziel ankommt.
Am Samstag, 8. Juni, starten die Volvo-Ocean-Racer in Göteborg um 14 Uhr zur letzten Etappe nach Kiel.
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